Jüdisches Leben in Birzai

Soldat mit jüdischen Männern Jüdischer Friedhof Birzai

Wenn man heute in Birzai ist, erinnert fast nichts mehr an die Zeiten, in denen der jüdische Bevölkerungsanteil fast 57 % betrug .

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Kämpfe der 215.Infanteriedivision im Grenzgebiet Litauen Lettland

Im Sommer 1944 kämpfte die 215. Infanteriedivision in Lettland und Litauen um Birzai und Bauskas.

Viele Zerstörungen sind heute noch zu sehen.

Die Hauptkampflinie war ziemlich flexibel und zog eine Zerstörung durchs ganze Land.

Weitere interessante Berichte über den Kurlandkessel sind weiter unten verlinkt.

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Die Erstickung des Waffenwiderstands in Litauen

"Die sowjetischen Truppen wurden, anders als die deutschen im Jahre 1941 - nicht als Befreier begrüsst,sondern stiessen auf klare Abneigung......" schreibt Laima Maldunaite Christ in ihrer Seminararbeit die man sich auf der Seite http://old.lietuviai.ch anschauen kann.

Auf Seite 27 werden die Partisanenangriffe in Birzai erwähnt, sowie die ergriffenen Gegenmassnahmen der Russen.

Hier sieht man einen im Oktober 1952 von der "Roten Armee" liquidierten Bunker der Waldbrüder.

Hier noch Fotos von Erdbunkern.

 

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Die Mörder werden noch gebraucht

Die Mörder werden noch gebraucht, ein Bericht von Leonid Olschwang (Spiegel Nr.17/1984)

In Plunge (liegt auf dem Weg von Klaipeda nach Siauliai ) waren 2000 von den 7000 Einwohnern jüdischen Glaubens. Noch bevor 1941 die Deutschen einrückten, ermordeten litauische Hiwis 70 ihrer jüdischen Mitbürger...............zum Bericht

Balys Sruoga

 

Balys Sruoga Konzentrationslager KZ Innen

Balys Sruoga war ein litauischer Schriftsteller. Geboren am 2. Februar 1896 in der Nähe von Birzai (Baibokai). Nach dem Studium in St.Petersburg, Moskau und München lehrte Sruoga in Litauen an der Universität Vilnius russische Literatur und Theater. Er schrieb Literatur- und Theaterkritiken sowie verschiedene Dramen.

 

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Waldbrüder- der bewaffnete Widerstand im Nachkriegslitauen

Nach der neuerlichen Besetzung Litauens durch die "Rote Armee", zogen sich viele Männer in die dichten litauischen Wälder zurück. In der Hoffnung mit alliierter Hilfe die russische Besatzung schnell zu beenden, kam es zur Gründung kämpfender Verbände, zuerst aus den Reihen der "LAF". Diese Gruppen werden im Volksmund "Waldbrüder" genannt. Anfangs waren noch versprengte deutsche Soldaten dabei. Von Ruth Leiserowitz.

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Waldbrüder-Die unsichtbare Front

Amerikanische Seite über den Kampf der Litauer gegen die russischen Besatzer.

Mit vielen Bildern und Filmen. Auf englisch.

Hier gehts zur "Unsichtbaren Front" der Waldbrüder.

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